excellence in real estate: 8 Fragen an die … Allianz Arena

Name: Jürgen Muth, Geschäftsführer, Allianz Arena München Stadion GmbH

1.       Was ist für Sie excellence in real estate?

Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit einer Immobilie ist die Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus, von der ersten Bedarfsermittlung bis zu Fragen der Entsorgung bzw. der umfassenden Umnutzung. Die Vorgaben aus FM müssen verstärkt bereits in den Planungen von Architekten und Technikern berücksichtigt werden, weil das dort sinnvoll investierte Kapital langfristig wichtiger ist als bspw. manche gestalterischen Überlegungen.

2.       In welchen Bereichen hat sich die FM-Branche innerhalb der letzten Jahre am Stärksten gewandelt?

Die FM Branche hat allgemein erheblich an Professionalität gewonnen. Das Spektrum der angebotenen Leistungen und auch die Spezialisierung sind größer geworden.

3.       Wo sehen Sie aktuelle Herausforderungen im Facility Management?

Ertüchtigung bestehender Bausubstanz und Technik, damit auch in Zukunft die Immobilien bei zu erwartenden steigenden Energiepreisen wirtschaftlich betrieben werden können.

4.       Was erwarten Sie in Zukunft von Ihren FM-Dienstleistern?

Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit einem Höchstmaß an Flexibilität.

5.       Wird sich die Rolle des Technischen Gebäudemanagements verändern, wenn ja wie?

Vom reinen Betrieb mit regelmäßigen Inspektionen und Wartungen nach statischen Vorgaben hin zur ständigen dynamischen Optimierung der Betriebsabläufe, Geräteeinstellungen etc., mit dem Ziel, den Wert der Anlagen noch besser zu erhalten und Energie zu sparen.

6.       Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?

Die Vielfalt der Aufgaben und unser Team, mit dem wir diese umsetzen.

7.       Welche Projekte liegen Ihnen aktuell besonders am Herzen?

Wir bauen aktuell die FC Bayern München Erlebniswelt in der Allianz Arena, die ab Frühjahr 2012 viele Fans bestimmt begeistern wird. Ebenso spannend ist die Vorbereitung des UEFA Champions League Endspiels, das im Mai 2012 in der Allianz Aren stattfinden wird.

8.       Verraten Sie uns Ihr Erfolgsrezept?

Wenn es besser geht, ist gut nicht gut genug!

 

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