excellence in real estate: 8 Fragen an Siemens Real Estate, das Immobilienunternehmen des Siemenskonzerns

Anlass: xRE Intensivseminar Asset und Property Management, am 9. Februar 2012 in der Allianz Arena

Für Siemens Real Estate: Jens Lauschke, Abteilungsleister Workplaces und Services

Herr Lauschke, was ist für Sie excellence in Real Estate?

Spitzenleistungen sind, wenn man das eigene Unternehmen voran bringt und mit den Themen professionell umgeht, das ist für mich excellence in Real Estate.

Was begeistert Sie an Ihrer Arbeit?

Schon mein ganzes Berufsleben begeistert mich die Gestaltung neuer Themen. Wenn man etwas Neues entwickeln kann, finde ich das sehr inspirierend und begeisternd.

Welche Projekte liegen Ihnen aktuell besonders am Herzen?

Ganz wichtig ist mir die Gestaltung von Arbeitsplätzen und wie wir mit Büros oder Immobilien überhaupt umgehen. Ich glaube, das hat Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit der ganzen Arbeitswelt. Das sind Aspekte mit denen wir sehr stark beschäftigt sind. So verfolgen wir bei Siemens Real Estate ein ganzheitliches Konzept für die Mitarbeiter – die optimale Verbindung von mobilem Arbeiten, Worke-Life-Integration, Einbindung der IT und einer guten Flächen- und Arbeitsplatzgestaltung.

Wie definieren Sie „Erfolg“ persönlich für sich?

Erfolg ist, wenn man das erreicht, was man sich vorgenommen hat, und wenn man mit dem, was man gemacht hat, auch zufrieden ist.

Hat es Ihrer Meinung nach im Asset und Property Management Veränderungen gegeben?

Wenn man sich die letzten 20 Jahre anschaut, gab es in dem ganzen Real Estate Bereich und Asset / Facility Management starke Veränderungen und ich glaube, dass dieser Entwicklungsprozess noch nicht abgeschlossen ist.

Wird Sich denn die Rolle des Asset und Property Managers verändern?

Wenn ja wie?

Ich erwarte dass das Thema Asset Management in den Unternehmen noch stärker in den Fokus kommt, mit entsprechenden Auswirkungen auf das Corporate Real Estate Management (CREM). Darüber hinaus werden durch die steigende Nachfrage auch mehr Anbieter auf den Markt kommen.

Wo sehen Sie aktuelle Herausforderungen im Asset und Property Management?

Die Herausforderungen bestehen darin, dass Auftraggeber und Auftragnehmer die gleiche Sichtweise für zu erbringende Leistungen erzielen und Einigkeit darüber besteht, was vereinbart ist und was zu erbringen ist. Da klaffen Realität und Anspruch oft noch auseinander.

Was erwarten Sie sich in Zukunft von Ihren FM-Dienstleistern?

Erstens angemessene Marktpreise und zweitens eine gute Performance.

Vielen Dank, Herr Lauschke, für Ihre Zeit!

Quelle: mapolis

 

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