excellence in real estate meets Allianz Arena: Technisches Gebäudemanagement am 7.4.11

Am 7.4.2011 treffen sich wieder Profis und führende Unternehmen aus CREM und Immobilienwirtschaft in der Münchner Allianz Arena, um unter dem Header excellence in real estate Erfahrungen, aktuelles Wissen und Best-Practice-Lösungen zu diskutieren. Im Brennpunkt diesmal: Technisches Gebäudemanagement – TGM.

Warum genießt TGM hohe Aufmerksamkeit?

  • TGM zählt zu den komplexen Aufgabengebieten im Facility Management. Die erfolgreiche Bewältigung erfordert ingenieurstechnisches, rechtliches und organisatorisches Know-how.
  • Die Anforderungen aus Gesetzen, Normen und Herstellervorgaben sind zahlreich und nicht zu unterschätzen. Der Gesetzgeber spricht nicht umsonst vielfach von Erhaltungs- und Fürsorgepflichten im Zusammenhang mit Grundbesitz und Immobilienbetrieb.
  • Bausteine des TGM sind u.a. die Bereiche „Wartung“ und „Instandsetzung“, beide in einschlägigen Normen unter „Instandhaltung“ geführt. Es geht also immer auch um Aufrechterhaltung von Betriebsbereitschaft und letztendlich Business Continuity Management.
  • Instandhaltung hat unmittelbare Relevanz für die Aspekte Betriebsführung und Betreiberverantwortung.
  • TGM ist teuer. TGM kann in Abhängigkeit von Gebäudetyp und Nutzungsanforderungen bis zu 80 %  der Kosten gemessen an den Gesamtausgaben im Facility Management betragen.

Vom Auftraggeber – Immobilieneigentümern, Asset Managern, aber auch Fachabteilungen in der Industrie – wird deshalb auf Instandhaltung besonderes Augenmerk gelegt. Anbieter von TGM und Instandhaltung wiederum, die bei Auftraggebern um entsprechende Mandate werben, verwenden in Präsentationen gerne Schlagworte wie „strategische Instandhaltung“ und den fast schon inflationär gebrauchten Begriff der „Service Level“. Die Umsetzung entsprechender Marketing-Bubbles in der Praxis ist eine Herausforderung. 

 

 

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