Säuretest Pflichterfüllung Betreiberverantwortung – Großbrand Parkhaus Daimler

“It is highly unlikely that this will ever happen, but never say never!” Und wieder muss sich ein Unternehmen dem Säuretest der Erfüllung der Betreiberpflichten stellen.

Großalarm im Daimler-Werk Sindelfingen. 50 Mercedes-Autos gingen in Flammen auf. Hunderte Scheiben platzten, Metall schmolz dahin wie in einem Hochofen. Großbrand im 2. OG des Parkhauses (7000 Stellplätze). Die Werkfeuerwehr rückte mit 30 Mann an, löschte zwei Stunden lang. Riesiges Verkehrs-Chaos rund um Sindelfingen. Auf der L1182 über zehn Kilometer Stau, auch die B464 und die Kreissstraße 1066 waren dicht.

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Auch hier sind wir gespannt auf die Ermittlungsergebnisse, und darauf ob Daimler eine lupenreine Dokumentation im Sinne der Betreiberverantwortung aufweisen und sich somit vor enormen Regressforderungen schützen kann.

Gerade mit Blick auf die aktuellen Ereignisse und im Sinne von vorbeugendem Risikomanagement empfehlen wir allen Unternehmen, jederzeit alle Pflichten und auch die Weiterlesen »

 

FM-Markt: wenige große Generalanbieter, im Übrigen nur mehr sehr kleine Spezialisten – 1: die Zukunft?

In einem Bericht der Immobilien Zeitung vom 3.3.2011 („Gesprächsbedarf im FM“) zur soeben beendeten Fachmesse Facility Management 2011 wird prognostiziert, der Anbietermarkt würde sich zukünftig deutlich stärker polarisieren: Übrig bleiben würden neben wenigen großen Generalisten nur mehr sehr kleine Spezialisten als Nischenanbieter. So ähnlich auch der Branchenverband GEFMA und die aktuelle Lünendonk-Studie „Zukunft der Facility-Management-Dienstleistungen in Deutschland 2020“. Warum das so sein wird, bleibt im Vagen. Sind die als Generalunternehmer agierenden Branchenriesen das Erfolgsmodell? Stehen Größen wie HOCHTIEF Facility Management, STRABAG Property und Facility Services, Bilfinger Berger Services für die Zukunft? Ganz Große werden weiter zukaufen und noch größer? Ist ein Anbieteroligopol die Marktlogik? Kein Platz für Newcomer, Mittelstand, organisches Wachstum? Einiges mag dafür sprechen, manches spricht dagegen. Was? Fortsetzung folgt …

 

FM unterstützt spezifische Unternehmensstragie Auftraggeber? – Teil 2: unrealistische Vorstellungen

Warum kann der FM-Dienstleister keine unternehmensnahe Strategie aufbauen? Die hehre Vorstellung, dass ein FM-Dienstleister mit seiner Tätigkeit einen strategischen Beitrag für SAP, Lidl, Mercedes oder Allianz leistet – jetzt oder eben bis 2020 – ist unrealistisch. Die Annahme zeugt von fehlendem Strategieverständnis. Tatsächlich wird der Begriff inflationär, fast beliebig und viel zu oft missbräuchlich verwendet. Alles und auf jeder Ebene ist „strategisch“. Die FM-Branche bläst aus vollen Backen ins gleiche Horn: Von der „FM-Strategie“ über „strategische Instandhaltung“ bis zu Schoten wie „strategische Reinigung“. Klingt gut, macht den Facility Manager bedeutsam.

Was ist wirklich strategisch? Zum Begriff: militärischer Ursprung, aus dem griechischen „strategós für Heerführer, Feldherr, ursprünglich für „Kunst der Heerführung“ stehend. Strategie ..

  • liegt im Verantwortungsbereich des Top-Managements
  • ist von besonderer Tragweite, hat also Auswirkungen auf Unternehmen als Ganzes
  • ist langfristig ausgerichtet und nicht leicht wieder rückgängig zu machen
  • bezieht Bedeutung aus Bedrohung
  • beinhaltet aggressives, aktives Element
  • dient der nachhaltigen Sicherung und Steigerung des Unternehmenserfolgs
  • erfordert zumeist erheblichen Ressourceneinsatz

Strategiefindung und strategische Führung sind vornehmste Aufgabe des Top-Managements. Und im wahrsten Sinne des Wortes kriegsentscheidend.

So wichtig und unverzichtbar der FM-Dienstleister ist – wieviel kann jetzt Facility Management, ein Sekundärprozess und eben im Kern operative Regelleistung zur Strategie von SAP, Lidl, Mercedes oder Allianz beitragen? Gemäß Studie „Zukunft der Facility Management-Dienstleistungen in Deutschland 2020“ viel. Vielleicht sollte noch gefragt werden, wo genau der Beitrag von Reinigung auf der Habenseite in der Bilanz vorgenannter Unternehmen steht.

 

FM unterstützt spezifische Unternehmensstrategie bei Auftraggebern? – 1: Studie „FM in D 2020“

In der von der Lünendonk GmbH in Kooperation mit der FutureManagementGroup AG aktuell vorgestellten Studie „Zukunft der Facility-Management-Dienstleistungen in Deutschland 2020“ heißt es: Nur wer es als Dienstleister schaffe, nah am Kunden zu bleiben und den Kundenwünschen zu entsprechen, würde sich im Facility Management noch weiterentwickeln können. Aha! Diesem Allgemeinplatz ist kaum zu widersprechen. Er gilt im Übrigen gleichermaßen für die Automobilzulieferindustrie, die Reisebranche, den IT-Sektor, den Kaufhausbetreiber und den Friseur um die Ecke – wahrscheinlich für jeden, der nicht gerade ein Erdölmonopol sein eigen nennt. Spannender ist die Antwort auf die Frage nach dem „wie“: Vom FM-Dienstleister erwarten Auftraggeber erstens Verständnis, wie ihre Unternehmen und die jeweiligen Kernprozesse funktionieren. Und darauf soll der FM-Dienstleister zweitens eine unternehmensnahe Strategie aufbauen. Ersteres ist wahrscheinlich leistbar. Letzteres aber doch sehr fraglich! Warum? Fortsetzung folgt …

 

Neue Studie: „Zukunft der Facility-Management-Dienstleistungen in Deutschland 2020“

Am heutigen Morgen hat die Lünendonk GmbH in Kooperation mit der FutureManagementGroup AG in Frankfurt eine neue Studie vorgestellt, in welcher das vorherrschende Thema der Zukunft des Facility Management behandelt wird.

Es wird die These aufgeworfen, dass sich der Markt des Facility Managements innerhalb weniger Jahre grundlegend verändern wird und somit der Wert der Facility Management Leistung eine immer größere Bedeutung erhält. Nur wer es als Dienstleister schafft, nah am Kunden zu bleiben und den Kundenwünschen zu entsprechen, wird sich laut der Studie in diesem Segment noch weiterentwickeln können. Es geht darum nachzufragen und zu verstehen, wie Unternehmen und die jeweiligen Kernprozesse funktionieren und darauf eine unternehmensnahe Strategie aufzubauen. Etwa ein Drittel der Kunden erwartet, dass sich FM-Anbieter bis spätestens im Jahre 2020 soweit entwickelt haben, dass die jeweilige Unternehmensstrategie verstanden und gezielt unterstützt werden kann (siehe Grafik).

Kundenerwartung

Die Studie an sich zeigt auch Handlungsoptionen auf, welche Maßnahmen Anbieter und Weiterlesen »

 

Pflichten aus Immobilieneigentum und Betrieb: unterschätzte Risiken und Kardinalfehler

Lilian Riess spricht hier ein in der Immobilienwirtschaft völlig unterschätztes und vor allem schlecht gemanagtes Risiko an: Gefahrenquellen und Haftungskonsequenzen bei Eigentum an und Betrieb von Liegenschaften. Egal ob Büroimmobilie, Wohnanlage, Industriestandort oder technische Anlage. Gleichgültig ob CREM oder Asset Management. Egal ob Baustelle oder Bestand.

Typische Fehler:

1. Ich habe die Pflichten, z.B. zur Verkehrssicherung, ja delegiert, also alles in Ordnung.

2. Genaue Kenntnis aller Pflichten ist nicht erforderlich.

3. Betreiberverantwortung hat mit FM-Einkauf nichts zu tun.

4. Ich muss nicht kontrollieren.

5. Der Dienstleister (oder eigene Mitarbeiter) arbeitet ordentlich, da ist Dokumentation zweitrangig.

These: Neun von zehn Eigentümern und Betreibern können sich im Schadensfall nicht ad hoc und vollständig entlasten. Spielen Sie den Säuretest durch!

Ein Unglück für die Geschädigten, dass erst was passieren muss, um das Thema mehr ins Bewusstsein zu rücken. Ein Glück, dass selten etwas passiert. Eine Unverantwortlichkeit, dass vermeidbare Nachlässigkeiten, Schäden und Haftungen nach sich ziehen.

Also – das was und wieder Betreiberverantwortung ins Rampenlicht!

 

Polizei ermittelt bei Cognis – Pflichten Betreiberverantwortung erfüllt?

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Nach Detonation im Düsseldorfer Cognis-Werk ermitteln nun Staatsanwaltschaft und Polizei. Die Ursache der Explosion ist bislang weiter ungeklärt, wie eine Sprecherin von Cognis mitteilte. Am Donnerstag, den 10. Februar 2011 war es auf dem Henkel-Werksgelände zu einer Knallgasexplosion in einer Cognis-Produktionsanlage gekommen. Cognis gehörte bis 2001 zu Henkel und sitzt seit dem auf dem Henkelgelände. Inzwischen gehört Cognis zur BASF-Gruppe. 

Die FM-Branche blickt mit Spannung auf die Ermittlungsergebnisse und stellt sich die Frage, ob Cognis eine lupenreine Dokumentation im Sinne der Betreiberverantwortung aufweisen und sich somit vor enormen Regressforderungen schützen kann.

Die Anforderungen des Gesetzgebers an die sorgfältige Wahrnehmung von Verantwortung Weiterlesen »

 

AIS Management sucht Consultants und Praktikanten für excellence in real estate

In eigener Sache: Stellenangebote bei AIS Management

Sie sind hochmotiviert und suchen die Herausforderung? Wir suchen für unsere Zentrale in München und unsere Niederlassung in Stuttgart:

§  Consultants mit Schwerpunkt TGM (Festanstellung und freie Mitarbeiter) – Typ „Techniker und Trainer“

§  Praktikanten – Typ „Edelstein im Schliff, Nachwuchstalent, Gipfelstürmer“

Sprechen Sie mit uns! Aussagekräftige Bewerbungen bitte per E-Mail an personal@ais-management.de

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Was haben Automobilindustrie und Web 2.0 gemeinsam?

Jemand hat etwas, kann oder tut etwas, was jemand anderes braucht – so funktioniert das Web 2.0 und auch die Beziehungswelt in der Automobilindustrie

Produktion, Entwicklung und Vermarktung, auf vielen Ebenen gibt es Kooperationen im Kerngeschäft und man tauscht sich auch auf diversen Plattformen aus. Doch warum bleibt man gerade beim Thema Real Estate stets unter Seinesgleichen und hält diese Kreise so geschlossen wie möglich?

„Nichts ist vergleichbar, die Nutzungsart einmalig, die Nutzer ganz speziell“ – sind u.a. Argumente, die Unternehmen aus der Eigensicht vorbringen. Gilt das nicht eher für eine Branche, als für ein Einzelunternehmen? Wenn man immer unter Seinesgleichen weilt, so kann man nicht über den Tellerrand schauen und entdecken, was andere tun.

Alle Industriezweige beschäftigen sich mit der Bewirtschaftung von Immobilien, jeder auf eine andere Art und Weise. Wir aus unserer Erfahrung haben festgestellt, dass man von den unterschiedlichen Branchen sehr viel lernen kann. Jede hat ihre eigenen Best Practices entwickelt. Ja, man kann sogar sagen, dass einige Branchen vie fortschrittlicher im Real Estate unterwegs sind als, andere. Ein Austausch in größeren Kreisen lohnt sich.

Möglichkeiten zum Netzwerken und Austauschen von Best Practice

Beziehungswelt_autoindustrie

Quelle faz.net

 

Eröffnung der alpinen Ski-WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen

Die FIS Alpine Ski-WM ist eröffnet! Wir wünschen allen Facility Managern, Anlagenbetreibern und Servicekräften zwei reibungslose, unfallfreie, herrliche, wunderbare Wintersportwochen. Und der deutschen Alpinequipe – insbesondere den Lokalmatadoren – Glück und die allerschnellsten Ski von allen im goldnen Landl!

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These → Vergabe von Property Management und Facility Services in eine Hand nicht i.S. des Asset Managements

Im Asset Management sind in der Regel Facility Management und zunehmend auch Property Management zugekaufte Leistungen. Vor allem große Bau- und Dienstleistungsunternehmen offerieren beides aus einer Hand. Das Argument der Anbieter klingt attraktiv: „integrierte Vergabe = nur eine Schnittstelle“. Ist die Beauftragung eines Unternehmens mit PM und FM also das richtige Auftragsmodell?

Die in der Praxis gemachten Erfahrungen stützen dies zumeist nicht. Erklärbar? Durchaus. 8 Argumente, warum getrennte Vergabe von FM und PM im Vergleich zu integrierten Lösungen von Vorteil ist:

1.      Das FM-Geschäftsmodell steht dem Treuhandauftrag des AM und PM entgegen.

2.      KPI, Performancevergütung und Basiszeiträume sind bei PM und FS nicht im gleichen Modell in Einklang zu bringen.

3.      Volumenreduktion, Gewährleistung, Qualitätsdefizite sind ggf. nicht im Konsens zwischen PM und FM lösbar und erfordern klare Fronten.

4.      Selbst bei Vergabe von FM und PM an Unternehmen des gleichen Konzerns besteht latenter Interessenskonflikt: Der PM ist in letzter Konsequenz in seinen Entscheidungen bzgl. des FM nicht frei.

5.      Das Gefühl der Absicherung des FM durch den PM aus eigenem Haus birgt naturgemäß die Gefahr, dass sich der FM weniger anstrengt.

6.      PM und FM sind inhaltlich grundverschiedene Tätigkeit: Dies muss sich in der „DNA“ der Unternehmen, ihrer Aufstellung und der Qualifikation handelnder Personen widerspiegeln.

7.      Der AM spart bei gemeinsamer Vergabe keine echte Schnittstelle ein: Einkauf und Steuerung von FM sollten nicht Aufgabe des AM, sondern des PM sein.

8.      Mit integrierten Lösungen steigt Abhängigkeit, Flexibilität sinkt, Spezialisierungsvorteile gehen verloren.

 

Facility Management – Gain Share zur Konfliktentspannung?

Facility Management-Dienstleister haben also Auftraggeberinteressen widersprechende Eigenmotive. Als Lösung werden im letzten Beitrag dieses Blogs präzise Leistungsbeschreibungen, starke Vertragspositionen, Qualitätscontrolling und Anreizsysteme genannt. Sicherlich sehr richtig, dabei sollte man aber auch nicht vergessen: Facility MANAGEMENT setzt letztlich eine starke Eigenständigkeit des Dienstleisters in seinen Entscheidungen voraus, sonst erbringt dieser lediglich Facility SERVICES, muss also fremdgesteuert werden – eine eigentlich klare Abgrenzung die allzu oft unscharf erfolgt.

Wie erreicht man aber nun für den Auftraggeber optimale Entscheidungen bei unterschiedlicher Interessenlage? Man kann dem Dienstleister natürlich durch intensive Steuerungseingriffe seinen Handlungsspielraumes zur Verfolgung von Eigeninteressen stark einschränken (hierzu werden vor allem die „starke Vertragsposition“ und das „Qualitätscontrolling“ benötigt).

Partnerschaft erfordert jedoch mehr – Ressourcen zu einer derart rigiden Kontrolle sind Weiterlesen »

 

systemimmanenter Interessenkonflikt zwischen Auftraggebern und Anbietern von FM-Leistungen?

Facility Management-Dienstleister präsentieren sich in ihren Werbemitteln und bei Ausschreibungen in der Regel als Partner des Auftraggebers.

Ist der Dienstleister im Facility Management aber wirklich selbstverständlich und stets Treuhänder des Immobilieneigentümers? Besteht tatsächlich Interessensgleichheit zwischen Auftraggebern und Anbietern?

Betriebswirtschaftlicher Logik folgend, müssen beide um Gewinnmaximierung bemüht sein. Es gilt, das Verhältnis von Ertrag und Aufwand zu optimieren. Soweit so gleich. Der Unterschied beginnt beim wie: Investoren und Asset Manager profitieren im Immobilienbestand von hohen Mieten und niedrigen FM-Ausgaben – sowohl in der Eigentümersphäre als auch bei den auf die Mieter umlegbaren Kosten. Sind letztere niedrig, kann sich der Mieter bei gegebenem Gesamtbudget einen höheren Mietzins leisten. Auch im CREM gilt: ertragreicheres Kerngeschäft je geringer die FM-Kostenbelastung. Auftraggeberziel ist also nur das Notwendige im FM zu möglichst günstigen Konditionen. Beim Dienstleister wirkt sich dies genau umgekehrt aus: Je geringer beauftragtes Leistungsvolumen und Vergütung sind, desto weniger Gewinn. Der Dienstleister profitiert, vereinfacht gesprochen, von viel FM, ob sinnvoll oder nicht, hochpreisig abgerechnet, für das er möglichst wenig Aufwand betreiben muss. Durchaus legitim. These: Die originären Geschäftsmodelle stehen also in einem Spannungsverhältnis. Entspannend wäre, würde sich mehr FM auf der Ertragsseite bemerkbar machen, also investiv wirken. Sagt Ihnen das Ihr Dienstleister? Dann fragen Sie ihn doch mal: wie genau?

Bis Sie eine belastbare, nachrechenbare Antwort erhalten, gilt es, als Auftraggeber den wohlklingenden Begriff der Partnerschaft kritisch abzuklopfen. Und mit präzisen Leistungsbeschreibungen, starken Vertragspositionen, Qualitätscontrolling und Anreizsystemen den latenten Interessenskonflikt im täglichen Miteinander zu managen. Soweit möglich natürlich partnerschaftlich.

 

neuer AIS-Webauftritt

Wir freuen uns über das mit Blick auf die AIS-Geschäftsfelder – Consulting, Benchmarks, E-Solutions – weiterentwickelte, neue Firmenlogo: in diesem Sinne jetzt 3D.

Zudem wurde gemeinsam mit Hillert und Co. Interactive und Mobile Marketing der Webauftritt zeitgemäß gestaltet – frisch, dynamisch, interaktiv. Surfen Sie durch unsere Seiten, laden Sie sich wertvolle Inhalte und Präsentationen herunter, verfolgen Sie unseren Blog. Finden Sie excellence in real estate. Fragen Sie uns, nehmen Sie Kontakt auf! Wir sind für Sie da.

 
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