Optimierung Beschaffung Leistungen für CREM: weshalb wichtig? – Teil 1

Der Konjunkturmotor der deutschen Industrie ist im Juli ins Stottern geraten. Mit 52,0 (Vormonat: 54,6) Punkten setzte der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index den Abwärtstrend der vergangenen Wochen fort und notierte auf dem niedrigsten Stand seit Oktober 2009 (51,0), wie der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) Anfang August in Frankfurt am Main mitteilt.

 

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Quelle

  

Der Markit/BME-Einkaufsmanager-Index ist ein Frühindikator für die Wirtschaftsentwicklung in Deutschland. An seinem Vorlauf lässt sich treffsicher der Trend der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung erkennen. Die Ergebnisse basieren auf einer monatlichen Befragung von rund 500 Einkaufsleitern und Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland.

 

Diese aktuelle Wirtschaftsentwicklung betont die Wichtigkeit der erneuten Optimierung der Beschaffung Leistungen für CREM. Es ist zu erwarten, dass Industrieunternehmen den Einsparkurs erneut verschärfen. Ungeachtet der Einsparungswelle der letzten Wirtschaftskrise wird erwartet, dass weiter Einsparungen erzielt werden. Doch wie realisiert man erneut Einsparungen? Wie identifiziert man Materialgruppen mit Einsparpotentialen? Was ist Kernprozess-kritisch und muss tatsächlich beschafft werden? Wie hoch ist das Risiko bei Beschaffungsengpässen?

 

Die Blog-Reihe „Optimierung Beschaffung Leistungen für CREM“ beschäftigt sich mit diesen Fragestellungen sowie Anregungen zur Lösung bei der Beschaffung von Dienstleistungen rund um die Immobilie. Beschrieben werden Themen von der Ist-Analyse Spend, Bedarf und Risiko bis hin zur Entwicklung und Ausprogrammierung eines Beschaffungskonzepts sowie der späteren Umsetzung dieses Konzepts.

 

Beispiele werden aus dem Corporate Real Estate Management (CREM) vorgestellt. Die Empfehlungen gelten prinzipiell jedoch auch für andere Branchen.

 

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